Wissenschaftliches Arbeiten

Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil eines Studiums und soll die Befähigung der Studierenden zur selbstständigen sowie inhaltlich und methodisch korrekten Bearbeitung eines Themas nachweisen.

Über die fachspezifische Terminologie, Methodenwahl, Systematik etc. hinaus sind studienrechtliche Richtlinien und die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis zu beachten, die im Universitätsgesetz 2002, im studienrechtlichen Teil der Satzung und im Mitteilungsblatt der Universität Wien zu finden sind und bei Nichteinhaltung Konsequenzen nach sich ziehen.

Nähere Informationen:

Formvorschriften, Deckblätter und elektronische Einreichung von Hochschulschriften

Bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten sind bestimmte Formvorschriften einzuhalten und bestimmte Deckblätter zu verwenden. Die finale Version der Hochschulschrift ist sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form einzureichen.

Nähere Informationen:

 

 

BetreuerInnen

Mögliche BetreuerInnen für die wissenschaftliche Arbeit sind:

  • Univ.-Prof. Dr. Gerhard Budin
  • Univ.-Prof. Dr. Mira Kadric-Scheiber
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Klaus Kaindl
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Michèle Kaiser-Cooke
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Pöchhacker
  • Univ.-Prof. Dr. Larisa Schippel (nähere Informationen zur Betreuung)

Themenbereiche für Masterarbeiten und Dissertationen

Prof. Gerhard Budin betreut Forschungsarbeiten zu:

  • Terminologie
  • Fachübersetzen
  • Sprach- und Übersetzungstechnologien
  • Mehrsprachige Technische Dokumentation und interkulturelle Fachkommunikation
  • computergestützte Translation
  • linguistische Aspekte in der Translationswissenschaft

Prof. Michèle Cooke betreut Forschungsarbeiten zu:

  • Kognition und Emotion im Translationsprozess, z.B. im translatorischen Entscheidungsprozess; in der Textrezeption; in Verstehensprozessen
  • Ethik der transkulturellen Kommunikation z.B. Terminologie und Diskriminierung; Diskurs und Macht
  • Global English z. B. politische und ethische Dimensionen; Englisch als lingua franca im postkolonialen Kontext
  • Translation polysemiotischer Texte z.B. Werbung; Film; Kunst allgemein (Bildtitel, Ausstellungen, etc.); Hypertext/Hypermedia
  • Wissenstransfer und transkulturelle Kommunikation z.B. Terminologie und Begriffsbildung; Hypertexte ( z.B. Linkstrukturen und kulturelle Hierarchie)
  • Literarisches Übersetzen
  • Translationsdidaktik

Überschneidungen bzw. Überlappungen der Themenbereiche sind selbstverständlich möglich und werden ausdrücklich begrüßt.

Prof. Klaus Kaindl betreut Forschungsarbeiten zu:

  • Übersetzungstheorie
  • Übersetzungssoziologie
  • Fiktionale Darstellungen von TranslatorInnen
  • Literarische Übersetzung
  • Multimodale Übersetzung (audiovisuelle Texte, Comics, Theater, Websites etc.)

Prof. Larisa Schippel betreut Forschungsarbeiten zu:

  • Geschichte der Translation und transkulturellen Kommunikation (und dabei besonders: Russland, Frankreich, Rumänien und deren Beziehungen untereinander und zum deutschsprachigen Raum, aber nicht darauf beschränkt)
  • Beziehungen des Wissenstransfers dank Translation in Geschichte und Gegenwart
  • Allgemeinere Fragestellungen der Translationswissenschaft
  • Interdisziplinäre Fragestellungen

Andere, über diese Bereiche hinausgehende Themenvorschläge sollten wir zunächst im Gespräch auf ihre Eignung prüfen.