Modulprüfung im Masterstudium Translation

Abhängig vom gewählten Schwerpunkt im Masterstudium Translation können folgende Modulprüfungen absolviert werden:

Modulprüfung im Schwerpunkt Fachübersetzen und Sprachindustrie

Kombinierte Modulprüfung Schwerpunkt Fachübersetzen und Sprachindustrie Modul 05, schriftliche Prüfung (2 ECTS)

Voraussetzung

Die Zulassung zur kombinierten Modulprüfung FS Modul 05 setzt sowohl die verbindliche Schwerpunktwahl als auch die verbindliche Wahl des Sprachenkanons voraus.

Die Prüfung ist erst nach positiver Absolvierung der beiden Übungen UE Rechtsübersetzen (4 ECTS) und UE Wirtschaftsübersetzen (4 ECTS) zu absolvieren.

Die Studierenden sollen nachweisen, dass sie die Fähigkeit besitzen, ein markttaugliches Produkt abzuliefern, nachdem sie selbstständig eine fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium durchgeführt haben.

Zur Bewältigung der Prüfung ist nicht der individuelle Lernfortschritt entscheidend, sondern die für die beiden Übungen UE Rechtsübersetzen (4 ECTS) und UE Wirtschaftsübersetzen (4 ECTS) definierten Lernziele. Die damit zusammenhängende präzise Qualitätskontrolle in den Semesterprüfungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung dieser kombinierten Modulprüfung.

Prüfungsstruktur

Die Prüfung besteht in einer schriftlichen Klausurarbeit (2 ECTS) auf Grund der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium.

Prüfungsprofil

Die schriftliche Prüfung hängt eng mit den Lernzielen der beiden Übungen UE Rechtsübersetzen (4 ECTS) und UE Wirtschaftsübersetzen (4 ECTS) zusammen und setzt die selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium voraus.

  1. selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium: 4 Wochen vor dem Prüfungstermin wird allen Studierenden ein einheitliches Thema und eng umrissenes Thema aus den Bereichen Recht oder Wirtschaft bekannt gegeben. Dieses ist für alle Sprachen gleich. Im Rahmen der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium kann z.B. eine Recherchedokumentation mit Glossar erstellt werden, diese wird jedoch nicht beurteilt und fließt nicht in die Benotung ein.


  2. Schriftliche Prüfung

    Sprachkombination A-B
  • Zeitrahmen: 4 Stunden (ca. 2. Stunden pro Sprachrichtung);
  • Textlänge: 2500-2750 Zeichen pro Auftrag und Sprachrichtung.
  • Hilfsmittel: Alle Wörterbücher, erstellte Glossare, keine elektronischen Hilfsmittel.

    Die Prüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:

    Fachübersetzen Recht und Wirtschaft aus der A- in die B-Sprache
    und
    Fachübersetzen Recht und Wirtschaft aus B- in die A-Sprache

    Sprachkombination A-Bx-By
  • Zeitrahmen: 4 Stunden (ca. 2. Stunden pro Sprachrichtung);
  • Textlänge: 2500-2750 Zeichen pro Auftrag und Sprachrichtung.
  • Hilfsmittel: Alle Wörterbücher, erstellte Glossare, keine elektronischen Hilfsmittel.

    Die Prüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:

    Fachübersetzen Recht und Wirtschaft aus der A- in die Bx-Sprache
    und
    Fachübersetzen Recht und Wirtschaft aus der Bx- in die A-Sprache

 

PrüferInnen

Lehrende aus den Bereichen Basiskompetenz Translation A, Rechts- und Wirtschaftsübersetzen sowie
Übersetzen Technik, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, bzw. Lehrende, die als ÜbersetzerInnen tätig sind oder einen entsprechenden Komptenznachweis haben.

Bewertung der einzelnen Prüfungsteile

Die einzelnen Prüfungsteile werden nach der fünfteiligen Notenskala (sehr gut, gut, befriedigend, genügend, nicht genügend) beurteilt.

Wird ein Prüfungsteil (Sprachrichtung) nicht bestanden, so ist nur dieser zu wiederholen. Sobald alle Prüfungsteile positiv absolviert wurden, gilt die Modulprüfung und somit das gesamte Modul als absolviert. Wurde bei einem der Prüfungsteile der vierte Antritt negativ beurteilt, so ist auch eine Wiederholung der restlichen Prüfungsteile ausgeschlossen. Dies führt zum Ausschluss vom Studium.

Prüfungsverwaltung

Die einzelnenen Prüfungsteile werden auf einen Prüfungsprotokoll erfasst, in das die Noten der Prüfungsteile eingetragen werden. Die Noten der einzelnen Prüfungsteile scheinen im Sammelzeugnis auf.

Kombinierte Modulprüfung Schwerpunkt Fachübersetzen und Sprachindustrie Modul 06, schriftliche Prüfung (2 ECTS)

Voraussetzung

Die Zulassung zur kombinierten Modulprüfung FS Modul 06 setzt sowohl die verbindliche Schwerpunktwahl als auch die verbindliche Wahl des Sprachenkanons voraus.

Die Prüfung ist erst nach positiver Absolvierung der beiden Übungen UE Übersetzen Technik und Naturwissenschaften (4 ECTS) und UE Übersetzen Geisteswissenschaften (4 ECTS) zu absolvieren.

Die Studierenden sollen nachweisen, dass sie die Fähigkeit besitzen, ein markttaugliches Produkt abzuliefern, nachdem sie selbstständig eine fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium durchgeführt haben.

Zur Bewältigung der Prüfung ist nicht der individuelle Lernfortschritt entscheidend, sondern die für die beiden Übungen UE Technik und Naturwissenschaften (4 ECTS) und UE (4 ECTS) Übersetzen Geisteswissenschaften definierten Lernziele. Die damit zusammenhängende präzise Qualitätskontrolle in den Semesterprüfungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung dieser kombinierten Modulprüfung.

Prüfungsstruktur

Die Prüfung besteht in einer schriftlichen Prüfung (2 ECTS) auf Grund der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium.

Prüfungsprofil

Die schriftliche Prüfung hängt eng mit den Lernzielen der beiden Übungen UE Technik und Naturwissenschaften (4 ECTS) und UE Übersetzen Geisteswissenschaften (4 ECTS) zusammen und
setzt die selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium voraus.

  1. selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium:
    4 Wochen vor dem Prüfungstermin wird allen Studierenden ein einheitliches und eng umrissenes Thema aus den Bereichen Technik oder Naturwissenschaften oder Geisteswissenschaften bekannt gegeben. Dieses ist für alle Sprachen gleich. Im Rahmen der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium kann z.B. eine Recherchedokumentation mit Glossar erstellt werden, diese wird jedoch nicht beurteilt und fließt nicht in die Benotung ein.

  2. Schriftliche Prüfung

    Sprachkombination A-B
  • Zeitrahmen: 4 Stunden (ca. 2 Stunden pro Sprachrichtung)
  • Textlänge: 2500-2750 Zeichen pro Auftrag und Sprachrichtung
  • Hilfsmittel: alle Wörterbücher und erstellte Glossare, keine elektronischen Hilfsmittel

    Die Prüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:

    Fachübersetzen Technik, Geistes- u. Naturwissenschaften A- in die B-Sprache
    und
    Fachübersetzen Technik, Geistes- u. Naturwissenschaften B- in die A-Sprache

    Sprachkombination A-Bx-By

  • Zeitrahmen: 4 Stunden (ca. 2 Stunden pro Sprachrichtung)
  • Textlänge: 2500-2750 Zeichen pro Auftrag und Sprachrichtung
  • Hilfsmittel: alle Wörterbücher und erstellte Glossare, keine elektronischen Hilfsmittel

    Die Prüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:

    Fachübersetzen Technik, Geistes- u. Naturwissenschaften Deutsch in die By-Sprache
    und
    Fachübersetzen Technik, Geistes- und Naturwissenschaften By-Sprache ins Deutsche

 

PrüferInnen

Lehrende aus den Bereichen Basiskompetenz Translation A, Rechts- und Wirtschaftsübersetzen sowie
Übersetzen Technik, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, bzw. Lehrende, die als ÜbersetzerInnen tätig sind oder einen entsprechenden Kompetenznachweis haben.

Bewertung der einzelnen Prüfungsteile

Die einzelnen Prüfungsteile werden nach der fünfteiligen Notenskala (sehr gut, gut, befriedigend, genügend, nicht genügend) beurteilt.

Wird ein Prüfungsteil (Sprachrichtung) nicht bestanden, so ist nur dieser zu wiederholen. Sobald alle Prüfungsteile positiv absolviert wurden, gilt die Modulprüfung und somit das gesamte Modul als absolviert. Wurde bei einem der Prüfungsteile der vierte Antritt negativ beurteilt, so ist auch eine Wiederholung der restlichen Prüfungsteile ausgeschlossen. Diese führt zum Ausschluss vom Studium.

Prüfungsverwaltung

Die einzelnen Prüfungsteile werden auf einen Prüfungsprotokoll erfasst, in das die Noten der Prüfungsteile eingetragen werden. Die Noten der einzelnen Prüfungsteile scheinen im Sammelzeugnis auf.


Modulprüfung im Schwerpunkt Konferenzdolmetschen

Kombinierte Modulprüfung Schwerpunkt Konferenzdolmetschen Modul TR-KD-06
mündliche Prüfung (2 ECTS)

Voraussetzung

Die Zulassung zur kombinierten Modulprüfung KD Modul 06 setzt sowohl die verbindliche Schwerpunktwahl als auch die verbindliche Wahl des Sprachenkanons voraus.

Die Prüfung ist erst nach positiver Absolvierung von Modul TR-01 und der beiden Übungen UE Konferenzdolmetschen I (4 ECTS) und UE Konferenzdolmetschen II (4 ECTS) zu absolvieren.

Die Studierenden sollen ihre Kompetenzen als DolmetscherInnen in realitätsnahen Konferenz- und Vortragssituationen nachweisen, nachdem sie selbstständig eine fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium durchgeführt haben.

Zur Bewältigung der Prüfung ist nicht der individuelle Lernfortschritt entscheidend, sondern die für die beiden Übungen UE Konferenzdolmetschen I (4 ECTS) und UE Konferenzdolmetschen II (4 ECTS) definierten Lernziele. Die damit zusammenhängende präzise Qualitätskontrolle in den Semesterprüfungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung dieser kombinierten Modulprüfung.

Prüfungsstruktur

Die Prüfung besteht in einer mündlichen Prüfung (2 ECTS) auf Grund der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium.

Prüfungsprofil

  1. selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium
    Spätestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin wird den Studierenden ein Fachgebiet bekannt gegeben, in das die Kommunikationssituationen fallen.

  2. Mündliche Prüfung:
    • Sprachkombination A-B-C:
      • Konsekutivdolmetschen aus der A- in die B-Sprache sowie
      • Konsekutivdolmetschen aus der B- in die A-Sprache sowie
      • Konsekutivdolmetschen aus der C-Sprache ins Deutsche und
      • Simultandolmetschen aus der A- in die B-Sprache sowie
      • Simultandolmetschen aus der B- in die A-Sprache sowie
      • Simultandolmetschen aus der C-Sprache ins Deutsche
    • Sprachkombination A-B-Cx-Cy:
      • Konsekutivdolmetschen aus der A- in die B-Sprache sowie
      • Konsekutivdolmetschen aus der B- in die A-Sprache sowie
      • Konsekutivdolmetschen aus der Cx-Sprache ins Deutsche und
      • Simultandolmetschen aus der A- in die B-Sprache sowie
      • Simultandolmetschen aus der B- in die A-Sprache sowie
      • Simultandolmetschen aus der Cx-Sprache ins Deutsche 
    • Sprachkombination A-Cx-Cy-Cz:
      • Konsekutivdolmetschen aus der Cx-Sprache ins Deutsche sowie
      • Konsekutivdolmetschen aus der Cy-Sprache ins Deutsche und
      • Simultandolmetschen aus der Cx-Sprache ins Deutsche sowie
      • Simultandolmetschen aus der Cy-Sprache ins Deutsche sowie

 

Durchführung

die öffentliche Prüfung wird von zwei PrüferInnen (Lehrende aus dem Bereich Dolmetschen bzw. Lehrende, die als DolmetscherInnen tätig sind oder einen entsprechenden Kompetenznachweis haben) abgenommen.
Die für die Prüfung in Frage kommenden PrüferInnen werden durch eine Liste der Studienprogrammleitung bekannt gegeben. Die konkrete Prüfungszuteilung wird am Prüfungstag bekannt gegeben.

Die Prüfungsteile werden aufgeteilt in Konsekutiv und Simultan und finden in 2 aufeinander folgenden Tagen statt. Beim Erstantritt sind jeweil in Simultan bzw. Konsekutiv alle drei Prüfungsteile bei den Sprachkombinationen A-B-C und A-B-Cx-Cy bzw. alle zwei Prüfungsteile bei der Sprachkombination A-Cx-Cy-Cz zu absolvieren.

Für Simultan gilt:

Prüfungsdauer im Rahmen einer Konferenz- bzw. Redesimulation: 9 bis 10 Minuten, bei längeren Dolmetscheinsätzen (aus dem Deutschen) sind die jeweils besten Dolmetschleistungen im Ausmaß von durchgehend 10 Minuten zwei PrüferInnen für die Beurteilung heranzuziehen.

Die Gesamtdauer der Konferenz- bzw. Redesimulation aus dem Deutschen hat ca. 30 bis 40 Minuten zu betragen.

Für Konsekutiv gilt:

Prüfungsdauer pro Sprachrichtung: 5 bis 6 Minuten

Für alle Prüfungsteile werden Audio- bzw. Videoaufzeichnungen als Ausgangstexte verwendet.

Bewertung der einzelnen Prüfungsteile

Die einzelnen Prüfungsteile werden nach der fünfteiligen Notenskala (sehr gut, gut, befriedigend, genügend, nicht genügend) beurteilt.

Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsteile beträgt bei Studierenden mit den Sprachkombinationen A-B-C und A-B-Cx-Cy je 0,33 pro Prüfungsteil, bei Studierenden mit der Sprachkombination A-Cx-Cy-Cz je 0,5 pro Prüfungsteil.

Pro Prüfungsteil gibt es eine Note, die sich aus den beiden Beurteilungen der PrüferInnen zusammensetzt.

Sind alle sechs bzw. vier Prüfungsteile positiv absolviert, gilt die mündliche Modulprüfung (2 ECTS) als absolviert und somit das Modul. Die Modulnote kann berechnet werden: UE 4 ECTS, UE 4 ECTS, MP 2 ECTS.

Werden ein oder mehrere Prüfungsteile nicht bestanden, gilt die mündliche Modulprüfung nicht als absolviert und die Modulnote kann nicht berechnet werden.

Zu wiederholen sind nur jene Prüfungsteile, die negativ beurteilt wurden. Sobald alle Prüfungsteile positiv absolviert wurden, gilt die mündliche Modulprüfung und somit das gesamte Modul als absolviert. Wurde bei einem der Prüfungsteile der vierte Antritt negativ beurteilt, so ist auch eine Wiederholung der restlichen Prüfungsteile ausgeschlossen. Dies führt zum Ausschluss vom Studium.

Prüfungsverwaltung

Die einzelnen Prüfungsteile werden auf einem Prüfungsprotokoll erfasst, in das die Noten der Prüfungsteile eingetragen werden.
Die Noten der einzelnen Prüfungsteile scheinen im Sammelzeugnis auf.


Modulprüfung im Schwerpunkt Dialogdolmetschen

Kombinierte Modulprüfung Schwerpunkt Dialogdolmetschen Modul TR-DD-06
mündliche Prüfung (2 ECTS)

Voraussetzung

Die Zulassung zur kombinierten Modulprüfung DD Modul 06 setzt sowohl die verbindliche Schwerpunktwahl als auch die verbindliche Wahl des Sprachenkanons voraus.

Die Prüfung ist erst nach positiver Absolvierung von Modul TR-01 und der beiden Übungen UE Dialogdolmetschen I (4 ECTS) und UE Dialogdolmetschen II (4 ECTS) zu absolvieren.

Die Studierenden sollen ihre Kompetenzen als DolmetscherInnen in realitätsnahen Dialogsituationen mit authentischen Rollen nachweisen, nachdem sie selbstständig eine fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium durchgeführt haben.

Zur Bewältigung der Prüfung ist nicht der individuelle Lernfortschritt entscheidend, sondern die für die beiden Übungen UE Dialogdolmetschen I (4 ECTS) und UE Dialogdolmetschen II (4 ECTS) definierten Lernziele. Die damit zusammenhängende präzise Qualitätskontrolle in den Semesterprüfungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung dieser kombinierten Modulprüfung.

Prüfungsstruktur

Die Prüfung besteht in einer mündlichen Prüfung (2 ECTS) auf Grund der selbstständigen fachspezifischen Recherche und Vertiefung im Selbststudium.

Prüfungsprofil

  1. selbstständige fachspezifische Recherche und Vertiefung im Selbststudium

    Spätestens 14 Tage vor dem Prüfungstermin werden den Studierenden die jeweiligen Fachgebiete bekannt gegeben, in die die dialogischen Situationen fallen.


  2. Mündliche Prüfung:
    • Sprachkombination A-B:
      • Zeitrahmen: ca. 20 Minuten
      • Dolmetschung einer dialogischen Situation aus der A- in die B-Sprache u. aus der B- in die A-Sprache

    • Sprachkombination A-Bx-By:
      • Zeitrahmen: pro Prüfungsteil ca. 20 Minuten (Gesamt ca. 40 Minuten)
      • Dolmetschung einer dialogischen Situation aus der A- in die Bx-Sprache u. aus der Bx- in die A-Sprache und
      • Dolmetschung einer dialogischen Situation aus der A- in die By-Sprache u. aus der By- in die A-Sprache

Durchführung für beide Sprachkombinationen (A-B und A-Bx-By)

Die Gesprächssequenzen reichen von einzelnen Sätzen bis zu 5-8 Minuten Redeeinheiten, die konsekutiv mit Notizen gedolmetscht werden. Nach Möglichkeit ist auch Flüster- bzw. Vom-Blatt-Dolmetschen zu berücksichtigen.

Für A-Bx-By gilt zusätzlich: Insgesamt mindestens 5 Minuten in die Bx- bzw. By-Sprache und mindestens 5 Minuten aus der Bx- bzw. By-Sprache bzw. insgesamt mindestens 5 Minuten aus der A- in die Bx-Sprache sowie aus der Bx-Sprache in die A-Sprache und aus dem Deutschen in die By-Sprache sowie aus der By-Sprache ins Deutsche.

Die öffentliche Prüfung wird von drei PrüferInnen (Lehrende aus dem Bereich Dolmetschen bzw. Lehrende, die als DolmetscherInnen tätig sind oder einen entsprechenden Kompetenznachweis haben) abgenommen. Die für die Prüfung in Frage kommenden PrüferInnen werden durch eine Liste der Studienprogrammleitung bekannt gegeben. die konkrete Prüfungszuteilung wird am Prüfungstag bekannt gegeben.

Die beiden Prüfungsteile bei der Sprachkombinationen A-Bx-By finden am selben Tag statt. Beim Erstantritt sind alle Prüfungsteile zu absolvieren.

Bewertung der Prüfung (Sprachkombination A-B)

Die Prüfung bzw. einzelne Prüfungsteile werden nach der fünfteiligen Notenskala (sehr gut, gut, befriedigend, genügend, nicht genügend) beurteilt. Die Dolmetschung muss in beide Richtungen positiv sein, damit der Prüfungsteil positiv beurteilt werden kann.

Bewertung der Prüfung (Sprachkombination A-Bx-By)

Sind beide Prüfungsteile in der Sprachkombination A-Bx-By positiv absolviert, gilt die mündliche Modulprüfung (2 ECTS) und somit das Modul als absolviert. Die Modulnote kann berechnet werden: UE 4 ECTS, UE 4 ECTS und MP 2 ECTS.
Wird ein Prüfungsteil in der Sprachkombination A-Bx-By nicht bestanden, gilt die mündliche Modulprüfung und somit das Modul nicht als absolviert und die Modulnote kann nicht berechnet werden. Wiederholt werden müssen nur jene Prüfungsteile, die negativ beurteilt wurden.
Wurde bei einem der Prüfungsteile der vierte Antritt negativ beurteilt, so ist auch eine Wiederholung des zweiten Prüfungsteils ausgeschlossen. Dies führt zum Ausschluss vom Studium.


Anmeldeformulare für die Modulprüfung

 PrüferInnen für die Modulprüfungen Konferenz- und Dialogdolmetschen