Doktoratsstudium der Philosophie mit dem Dissertationsgebiet Transkulturelle Kommunikation

Das Doktoratsstudium der Philosophie an der Universität Wien dient der Weiterentwicklung der Befähigung des selbständigen wissenschaftlichen Arbeitens sowie der Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das Studium schließt eine eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich des Dissertationsgebietes ein, die internationalen Standards im jeweiligen Fachbereich entspricht.


Ablauf des Doktoratsstudiums im Bereich Transkulturelle Kommunikation

Ansprechpartner für DoktorandInnen des Zentrums für Translationswissenschaft ist die Studienprogrammleitung für das Doktoratsstudium der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und des Zentrums für Translationswissenschaft.

Das Doktoratsstudium lässt sich grob in zwei Phasen einteilen: die Eingangs- und Konzeptphase und die Forschungsphase. 

Eingangsphase

Die Eingangsphase dient dem Erstellen eines Exposés und der Konkretisierung des Forschungsvorhabens. Um an der Universität Wien ein Dissertationsprojekt zu verfolgen, muss das Dissertationsthema laut studienrechtlichem Teil der Satzung innerhalb des ersten Studienjahres durch die zuständige Studienprogrammleitung genehmigt werden. Voraussetzungen für die Genehmigung sind in der Regel das Exposé und die öffentliche Präsentation des Dissertationsvorhabens.

Forschungsphase

In der Forschungsphase wird die eigentliche Forschungsarbeit durchgeführt. Neben der Teilnahme an Seminaren und dem Austausch mit KollegInnen und BetreuerInnen prägen das Arbeiten in Archiven und Bibliotheken, das Durchführen von Interviews und Auswerten von Daten und Quellen und schließlich das Verfassen der Dissertation den Arbeitsalltag in dieser Phase. Gleichzeitig wird von DoktorandInnen erwartet, dass Sie ihre Ergebnisse bei Tagungen, Konferenzen und Workshops präsentieren, diese in adäquater Form publizieren und sich darüber hinaus überfachliche Kompetenzen aneignen, die für eine spätere Karriere von Bedeutung sind, wie beispielsweise Präsentationstechniken, Zeit- und Projektmanagement etc. 

Fortschrittsberichte

Die Satzung der Universität Wien schreibt jährliche Fortschrittsberichte vor.

Dissertation

Aufgrund der unterschiedlichen wissenschaftlichen Gepflogenheiten in den verschiedenen Disziplinen gibt es keine einheitlichen Richtlinien hinsichtlich Umfang und Form einer Dissertation. Um das Doktoratsstudium abschließen zu können, müssen einerseits alle im Curriculum vorgeschriebenen Leistungen positiv erbracht worden sein und andererseits die Dissertation fertiggestellt und positiv begutachtet worden sein. Die öffentliche Defensio der Dissertation stellt den Abschluss und gleichzeitig den Höhepunkt eines Doktoratsstudiums dar.


Studienablauf und AnsprechpartnerInnen für DoktorandInnen

DoktorandInnen finden alle wichtigen Informationen zum Studium auf der Website des DoktorandInnenzentrums.

Ablauf

Doktoratsstudium

Details zum Ablauf des Doktoratsstudiums (Einreichung eines Exposés, Fortschrittsberichte, öffentliche Präsentation, Dissertationsvereinbarung, Absolvierung von Lehrveranstaltungen, Einreichung der Dissertation) sowie Formulare und Workshops für DoktorandInnen an der Universität Wien finden Sie auf der Website des DoktorandInnenzentrums.

Nähere Informationen: DoktorandInnenzentrum

DSPL 42

Studienprogrammleitung für das Doktorat

Die Doktoratsstudienprogrammleitung 42 (DSPL 42) ist jene Studienprogrammleitung, die für das Studium mit dem Dissertationsgebiet Transkulturelle Kommunikation zuständig ist. Dementsprechend ist auch das Philologisch-Kulturwissenschaftliche StudienServiceCenter eine wichtige Anlaufstelle für DoktorandInnen, z.B. zum Einreichen von Formularen.

Bitte beachten Sie: Das Philologisch-Kulturwissenschaftliche StudienServiceCenter befindet sich nicht am Zentrum für Translationswissenschaft, sondern am Campus der Universität Wien (Spitalgasse 2, Hof 2, 1090 Wien). Auch die DSPL 42 ist nicht die Studienprogrammleitung Translationswissenschaft.