Zentrum für Translationswissenschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien ist eine von 20 wissenschaftlichen Einheiten (Fakultäten und Zentren) der Universität Wien. Neben der Lehre (Transkulturelle Kommunikation, Translationswissenschaft, Ausbildung in Übersetzen und Dolmetschen in 14 Sprachen etc.) verfolgt das ZTW eine Forschungsstrategie mit mehreren Forschungsschwerpunkten. Am ZTW stehen für die ca. 3.000 Studierenden mehr als 100 Lehrende zur Verfügung, mit mehreren Professuren, Habilitierten, Prä- und Post-Doc-Forschende, Senior Lecturers und vielen mehr.

Mehr Informationen zum Zentrum für Translationswissenschaft

 Aktuelles am Zentrum für Translationswissenschaft

27.09.2022
 

NEU: Multilingual Technologies (Master)

Das Zentrum für Translationswissenschaft freut sich ein englischsprachiges Masterprogramm mit dem Titel " Mulitilingual Technologies" in Kollaboration...

27.09.2022
 

STEOP-Mentoring für Erstsemestrige (Wintersemester 2022/23)

21.09.2022
 

Orientierungslehrveranstaltung für Erstsemestrige im BA Transkulturelle Kommunikation

11.10.2022, 11:30 – 13:00 Uhr, Audimax (ZTW)

20.09.2022
 

Montag, 3. Oktober 2022

20.09.2022
 

COVID-19 Informationen zum Unibetrieb

Hier finden Sie alle geltenden Regelungen rund um den Universitätsbetrieb für Studierende und Mitarbeiter*innen.

16.09.2022
 

Offene Stellen am Zentrum für Translationswissenschaft

Zentrum für Translationswissenschaft - Studium, Forschung und Gesellschaft

Studium am ZTW

Das Zentrum für Translationswissenschaft bietet Studien im Bereich transkulturelle Kommunikation und Translation auf Bachelor-, Master- oder Doktoratsebene in 14 Sprachen an.

 

Forschung am ZTW

Wissenschafter*innen des Zentrums für Translationswissenschaft forschen in den Bereichen Transkulturelle Kommunikation, Übersetzung, Dolmetschen, Terminologie, Sprachtechnologien, Forschungsplattformen und vielem mehr.

ZTW & Gesellschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft engagiert sich im Bereich der Hilfe für Flüchtlinge und macht seine Terminologiedatenbanken der Öffentlichkeit zugänglich.