Zentrum für Translationswissenschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien ist eine von 20 wissenschaftlichen Einheiten (Fakultäten und Zentren) der Universität Wien. Neben der Lehre (Transkulturelle Kommunikation, Translationswissenschaft, Ausbildung in Übersetzen und Dolmetschen in 14 Sprachen etc.) verfolgt das ZTW eine Forschungsstrategie mit mehreren Forschungsschwerpunkten. Am ZTW stehen für die ca. 3.000 Studierenden mehr als 100 Lehrende zur Verfügung, mit mehreren Professuren, Habilitierten, Prä- und Post-Doc-Forschende, Senior Lecturers und vielen mehr.

Mehr Informationen zum Zentrum für Translationswissenschaft

 Aktuelles am Zentrum für Translationswissenschaft

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19.11.2019
 

Interdisziplinäre Perspektiven auf die Maschinelle Übersetzung

19.11.2019
 

Defensiones November 2019

Unsere Studierenden verteidigen am 26 November ihre Masterarbeiten. Die spannenden Präsentationen sind öffentlich.

15.11.2019
 

mit Viktoria Strejc und Benedicta Nwoha

Zeit: Dienstag, 11-12.30 (außer in den Prüfungswochen), SR 6

11.11.2019
 
30.10.2019
 

Die aktuelle Frage im Projekt "In aller Munde und aller Köpfe - Deutsch in Österreich" beschäftigt sich mit der Dialektvielfalt in Österreich.

24.10.2019
 

CALL FOR PAPERS: FIRE-TI 2021

Für die Internationale Konferenz “Field Research on Translation and Interpreting: Practices, Processes, Networks” (FIRE-TI 2021) können ab sofort...

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Zentrum für Translationswissenschaft - Studium, Forschung und Gesellschaft

Studium am ZTW

Das Zentrum für Translationswissenschaft bietet Studien im Bereich transkulturelle Kommunikation und Translation auf Bachelor-, Master- oder Doktoratsebene in 14 Sprachen an.

 

Forschung am ZTW

WissenschafterInnen des Zentrums für Translationswissenschaft forschen in den Bereichen Transkulturelle Kommunikation, Übersetzung, Dolmetschen, Terminologie, Sprachtechnologien, Forschungsplattformen und vielem mehr.

ZTW & Gesellschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft engagiert sich im Bereich der Hilfe für Flüchtlinge und macht seine Terminologiedatenbanken der Öffentlichkeit zugänglich.