Zentrum für Translationswissenschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien ist eine von 20 wissenschaftlichen Einheiten (Fakultäten und Zentren) der Universität Wien. Neben der Lehre (Transkulturelle Kommunikation, Translationswissenschaft, Ausbildung in Übersetzen und Dolmetschen in 14 Sprachen etc.) verfolgt das ZTW eine Forschungsstrategie mit mehreren Forschungsschwerpunkten. Am ZTW stehen für die ca. 3.000 Studierenden mehr als 100 Lehrende zur Verfügung, mit mehreren Professuren, Habilitierten, Prä- und Post-Doc-Forschende, Senior Lecturers und vielen mehr.

Mehr Informationen zum Zentrum für Translationswissenschaft

 Aktuelles am Zentrum für Translationswissenschaft

02.03.2020
 

Auch im SoSe 2020 finden wieder interessante Weiterbildungsveranstaltungen statt.

19.02.2020
 

Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen als Sprachlehrer*innen

von Katerina Sinclair

18.02.2020
 

Die aktuelle Frage im Projekt "In aller Munde und aller Köpfe - Deutsch in Österreich" beschäftigt sich mit Dialekt in der Werbung.

17.02.2020
 

Im Februar bekam das ZTW Besuch von zwei Beamtinnen der GD SCIC - zu den Modulprüfungen Dolmetschen und als „Virtual Visit“ in der Basiskompetenz.

04.02.2020
 

Neue Ausgabe jetzt zugänglich!

31.01.2020
 

Im September 2020 findet am Zentrum zum vierten Mal die translationshistorische Sommerschule "Translation in History - History in Translation" statt.

Zentrum für Translationswissenschaft - Studium, Forschung und Gesellschaft

Studium am ZTW

Das Zentrum für Translationswissenschaft bietet Studien im Bereich transkulturelle Kommunikation und Translation auf Bachelor-, Master- oder Doktoratsebene in 14 Sprachen an.

 

Forschung am ZTW

Wissenschafter*innen des Zentrums für Translationswissenschaft forschen in den Bereichen Transkulturelle Kommunikation, Übersetzung, Dolmetschen, Terminologie, Sprachtechnologien, Forschungsplattformen und vielem mehr.

ZTW & Gesellschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft engagiert sich im Bereich der Hilfe für Flüchtlinge und macht seine Terminologiedatenbanken der Öffentlichkeit zugänglich.