Zentrum für Translationswissenschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien ist eine von 20 wissenschaftlichen Einheiten (Fakultäten und Zentren) der Universität Wien. Neben der Lehre (Transkulturelle Kommunikation, Translationswissenschaft, Ausbildung in Übersetzen und Dolmetschen in 14 Sprachen etc.) verfolgt das ZTW eine Forschungsstrategie mit mehreren Forschungsschwerpunkten. Am ZTW stehen für die ca. 3.000 Studierenden mehr als 100 Lehrende zur Verfügung, mit mehreren Professuren, Habilitierten, Prä- und Post-Doc-Forschende, Senior Lecturers und vielen mehr.

Mehr Informationen zum Zentrum für Translationswissenschaft

 Aktuelles am Zentrum für Translationswissenschaft

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07.06.2019
 

Eine ZTW-Studentin berichtet vom Studienbesuch bei den Dolmetschdiensten der Europäischen Union in Brüssel.

02.03.2019
 

Am 31. Jänner 2019 fand für 20 AbsolventInnen des Universitätslehrgangs „Dolmetschen für Gerichte und Behörden“ (ULG) die akademische Abschlussfeier...

21.02.2019
 

Die Interaktion von ÜbersetzerInnen und anderen Beteiligten in der translatorischen Praxis steht im Zentrum der 2017 gegründeten Forschungsgruppe.

12.02.2019
 

Transkulturelle Kommunikation unterliegt ab dem Wintersemester 2019/2020 einem Aufnahmeverfahren.

21.02.2018
 

Neue Fachzeitschrift am Zentrum für Translationswissenschaft gegründet

Translationsgeschichte ist der Schwerpunkt der neuen mehrsprachigen Fachzeitschrift Chronotopos.

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Zentrum für Translationswissenschaft - Studium, Forschung und Gesellschaft

Studium am ZTW

Das Zentrum für Translationswissenschaft bietet Studien im Bereich transkulturelle Kommunikation und Translation auf Bachelor-, Master- oder Doktoratsebene in 14 Sprachen an.

 

Forschung am ZTW

Wissenschafter*innen des Zentrums für Translationswissenschaft forschen in den Bereichen Transkulturelle Kommunikation, Übersetzung, Dolmetschen, Terminologie, Sprachtechnologien, Forschungsplattformen und vielem mehr.

ZTW & Gesellschaft

Das Zentrum für Translationswissenschaft engagiert sich im Bereich der Hilfe für Flüchtlinge und macht seine Terminologiedatenbanken der Öffentlichkeit zugänglich.